einer dieser Tage



unlängst sprach ich mit einer Frau, sie erzählte mir über mich interessante Dinge
ich fühl(t)e sie kann mehr sehen, als mit den Augen gesehen werden kann

und als ob sie mir einen Schubbs gegeben hätte, bin ich jetzt wieder da auf dieser speziellen Seite dieses Lebens, auf der ich mich eigentlich schon immer sehr gut aufgehoben fühlte

Nein, eigentlich war es schon Tage, oder Wochen vorher, da erzählten mir zwei Krähen aufgeregt, eigentlich wild rufend und mich hinweisend, dass ich doch "alles habe und alles kann"..
tja

Jedenfalls einen Tag nach dem Gespräch mit oben erwähnter Frau träumte ich von den Steinen, die ich im letzten Post schon erwähnt hatte.
Und wieder holten mich die Krähen vor dem Fenster zurück, so konnte ich mir die Steine ganz genau merken.

Letzte Nacht, ich stand kurz auf, und ganz ungewöhnlich, schob ich die Vorhänge von der Terrassentüre weg und blickte in das Dunkel der Nacht.
Von Weitem hörte ich eine Krähe dreimal rufen.
Und als wär es wichtig für mich, nahm ich das nickend zur Kenntnis und ging zurück ins Bett.

Heute war ich für drei Frauen da, die mir ihre Sorgen erzählten, denen ich allein durch mein Da-sein, mein offenes Herz, meine Zeit, mein Zuhören .. ein wenig, naja .. vielleicht hilfreich sein konnte.
Es kam die eine und als sie ging, kam die nächste .. und am späteren Nachmittag dann gab es viele Tränen und ich war für eine liebe Freundin da.

Ich weiß ja nicht ob das jetzt so wirklich erzählenswert ist, aber ich denke, die jenigen Menschen, die diese Worte lesen, werden schon einen Grund haben, warum sie das tun.

Ich bin da
Ich bin

Und ich bin sehr dankbar für meine Sensibilität und Fühligkeit.

Dieses Leben kann so wunder-voll sein.
Voller Wunder, jeden Tag.
kleines PS:
die Bilder entstanden vor vielen Jahren, das erste malte ich und auch das ist schon lange her

Kommentare

  1. Ist es nicht ein Glücksgefühl, wenn man für andere da sein darf?! Einerseits werden uns Menschen an die Seite gestellt, die unseren Weg mit uns gehen, uns Anregungen geben, uns inspirieren - und auf der anderen Seite dürfen wir diese helfenden Menschen sein. Ein Geben und Nehmen. - Der Ruf der Krähe - bei mir ist es ein Rotmilan, der oft über mir seine Kreise zieht und mich hin und wieder eine Feder finden lässt! :-) - LG Martina

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    1. ja, und ob das wundervoll ist liebe Martina, ich genieße diese Begebenheiten ganz besonders. Ist ja nicht immer und überall so, dass "man" so aufmerksam ist, aber diesmal .. so ganz speziell fiel es mir sehr intensiv zu/und auf
      jaaaa.. so spannend, so wohl tuend
      lieben Gruß auch zu dir!

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  2. Ein Geschenk ist es, liebe Sophia, wenn man/frau um die Zusammenhänge in allem, was in uns vorgeht, weiß und die verschiedenen Erlebnisebenen zuordnen kann.
    Und hier, in deiner Erzählung, wird es so sichtbar, wie reich wir sind und so viel zum Geben haben. Für andere da sein - kostet nix, aber kein Geld dieser Welt könnte es ausgleichen.
    Wie reich du bist, liebe Sophia. Alles Liebe von der Grażyna

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    1. Oh, ja, das macht mich sehr stolz deine Worte zu lesen.
      Ich danke dir dafür, ganz ehrlich
      hab einen schönen Abend
      Sophia

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  3. " Ich bin ich und du bist du"
    schön , das ich Dir begegnet bin!
    Alles im Leben hat einen Sinn
    und mein Weg führte mich hierhin,
    weil ich einem Engel begegnet bin!
    Wunderbar wie Du das Leben wahrnimmst
    und mit offenen Augen durchs Leben gehst ,Sophia!
    Liebste Grüße, Klärchen

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  4. Ich freue mich wirklich sehr dich hier bei mir begrüßen zu dürfen Klärchen. Und da Engel nunmal unsere Wege begleiten, so ist dieses imaginäre Treffen auch gar nicht verwunderlich, oder? Ich freue mich auf das, was da noch kommen mag. Träum was Feines

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